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Erhellend
Krank lag Felix matt im Bettchen,
spielte dort mit Fred, dem Frettchen,
als die Mama ihm erklärte,
wie man sich schon immer wehrte
gegen Krankheit, Pest und Leiden
und wie sei das zu vermeiden.
Auch war dabei zu begründen,
wie die Qualen denn entstünden,
wie sie an den Menschen kämen,
um die Kraft ihm dann zu nehmen.
Dabei gelte stets die These,
jede Störung und Maläse
suche sich die schwächste Stelle,
um ganz sicher auf die Schnelle
uns zu packen und zu kriegen
und letztendlich zu besiegen.
Felix nun mit bösem Grinsen,
Augen dabei klein wie Linsen:
Endlich kann ich jetzt begreifen,
was vom Dach die Spatzen pfeifen,
warum meine dicke Schwester
Adolphine Judith Esther
ständig, was man gern vermeidet,
intensiv am Kopfschmerz leidet.

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